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10 Begriffe zum Thema Förderung & Zuschüsse im Immobilien-Lexikon.
Die Aufwandsentschädigung im Immobilienbereich betrifft vor allem ehrenamtliche Tätigkeiten in Wohnungseigentümergemeinschaften und Genossenschaften mit einem steuerfreien Freibetrag von 840 Euro jährlich.
Aufwendungshilfen bezeichnen ein historisches Fördersystem im sozialen Wohnungsbau, bei dem der Staat laufende Finanzierungskosten der Bauherren übernahm, was zu erheblichen Haushaltsbelastungen führte.
Fördermittel für Immobilienkäufe werden in Deutschland über KfW, BAFA, Landesförderbanken und Kommunen vergeben und umfassen zinsguenstige Kredite sowie direkte Zuschüsse.
Die staatliche Wohneigentumsförderung in Deutschland hat eine lange Tradition und wird aktuell hauptsächlich über zinsguenstige KfW-Kredite und Landesförderbanken umgesetzt.
Die Wohnungsbaufoerderung umfasst staatliche Maßnahmen zur Unterstützung des Wohnungsbaus durch zinsguenstige Kredite, Zuschüsse und steuerliche Vergünstigungen auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene.
Die Wohnungsbauprämie ist das älteste bestehende Förderinstrument in Deutschland und gewährt seit 1952 staatliche Zuschüsse für Einzahlungen in Bausparverträge.
Das Wohnungsbindungsgesetz regelt die Zweckbindung öffentlich geförderter Wohnungen und definiert Belegungs- sowie Mietpreisbindungen im sozialen Wohnungsbau.
Die wohnwirtschaftliche Verwendung definiert den zulässigen Einsatz von Bausparmitteln und staatlich geförderten Wohnungsbaugeldern gemäß Bausparkassengesetz.