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33 Begriffe zum Thema Energie & Sanierung im Immobilien-Lexikon.
Der Energieausweis ist ein standardisiertes Dokument zur Bewertung der energetischen Qualität von Gebäuden und bei Verkauf, Vermietung oder Verpachtung vorzulegen.
Energiebedarf und Energieverbrauch sind grundlegend verschiedene Kenngrößen zur energetischen Bewertung von Gebäuden. Der Energiebedarf basiert auf rechnerischen Verfahren, der Energieverbrauch auf tatsächlichen Verbrauchsdaten.
Der Energiebedarfsausweis ermittelt den theoretischen Energiebedarf eines Gebäudes auf Grundlage baulicher und anlagentechnischer Kennwerte unter standardisierten Randbedingungen.
Die Energieeinsparverordnung prägte fast zwei Jahrzehnte lang das Bauen und Sanieren in Deutschland. Seit 2020 ist sie Geschichte - aufgegangen im Gebäudeenergiegesetz.
Neue Fenster, ein repariertes Dach, frische Farbe an der Fassade - solche Maßnahmen kosten Geld. Die gute Nachricht für Vermieter: Der Fiskus beteiligt sich.
Das Gebäudeenergiegesetz regelt seit November 2020 die energetischen Anforderungen an Gebäude in Deutschland und vereint mehrere frühere Rechtsvorschriften zu einem einheitlichen Regelwerk.
Gebäudeenergiepass, Energieausweis, Energiepass - verschiedene Namen für dasselbe Dokument. In Immobilienanzeigen, beim Notar oder in Gesprächen mit Maklern werden die Begriffe oft synonym verwendet.
Ein Haus kaufen ist eine Sache. Es in Schuss halten eine andere.
Irgendwann tropft es durchs Dach, die Heizung streikt oder der Putz bröckelt. Dann steht eine Instandhaltungsmaßnahme an.
Wenn die Fassade bröckelt oder das Dach undicht wird, braucht es Geld. Viel Geld oft.
Ein neues Badezimmer, energiesparende Fenster, eine moderne Heizung - all das fällt unter Modernisierung. Aber Vorsicht: Der Begriff ist rechtlich definiert und hat weitreichende Konsequenzen - besonders für Vermieter und Mieter.
Der Modernisierungsbedarf bezeichnet die Differenz zwischen dem aktuellen Gebäudezustand und zeitgemäßen Standards in energetischer, technischer und funktionaler Hinsicht.
Das Modernisierungsgebot verpflichtet Eigentümer zur energetischen Sanierung. Erfahren Sie alles zu Pflichten, Fristen und Fördermöglichkeiten im Jahr 2025.
Die Modernisierungsumlage erlaubt Vermietern, Sanierungskosten auf die Miete umzulegen. Erfahren Sie alles zu Berechnung, Kappungsgrenzen und rechtlichen Voraussetzungen.
Schallimmissionsschutz nach DIN 4109: Erfahren Sie alles zu Mindestanforderungen, Schallschutzklassen und rechtlichen Vorgaben für Wohngebaeude.
Solarthermische Anlagen nutzen Solarenergie zur Wärmeerzeugung für Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung. Die Technologie ist ausgereift und wird staatlich gefördert.
Technische Gebäudewartung umfasst Inspektion, Wartung und Instandsetzung aller Anlagen. Erfahren Sie alles zu Aufgaben, Kosten und Planung im Facility Management.
Thermografie macht Waermeverluste sichtbar. Erfahren Sie alles zu Kosten, Nutzen und dem richtigen Zeitpunkt für Waermebilder Ihres Hauses.
Die Wärmeschutzberechnung ist ein normbasiertes Nachweisverfahren zur Überprüfung der Einhaltung energetischer Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes an Neubauten und umfassende Sanierungen.
Die Wartungspflicht technischer Anlagen in Gebäuden ergibt sich aus verschiedenen Rechtsvorschriften und betrifft Eigentümer sowie Vermieter. Verstöße können ordnungsrechtlich geahndet werden.
Wohnraum modernisieren steigert Komfort und Immobilienwert. Erfahren Sie alles zu sinnvollen Maßnahmen, Kosten, Förderung und Umlage auf Mieter.
Wärmedämmmaßnahmen an Gebäudehülle reduzieren Transmissionswärmeverluste und senken den Heizenergiebedarf. Fassaden-, Dach- und Kellerdämmung sind zentrale Komponenten energetischer Sanierungen.
Eine Wärmepumpe ist ein thermodynamisches Heizsystem, das Umweltwärme aus Luft, Erdreich oder Grundwasser nutzt und durch Kompression auf ein höheres Temperaturniveau hebt.