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45 Begriffe zum Thema Baurecht & Baugenehmigung im Immobilien-Lexikon.
Die Abstandsfläche regelt den Mindestabstand zwischen Gebäuden und Grundstücksgrenzen
Der amtliche Lageplan ist ein unverzichtbares Dokument für jeden Bauantrag – erstellt von Vermessungsingenieuren und Grundlage für die Baugenehmigung.
Der Anfüllschutz schützt Kellerwände und Fundamente vor Feuchtigkeit und Erdreich
Auskragungen wie Balkone, Erker oder Vordächer prägen die Architektur und
Die Bauabnahme durch den TÜV bietet unabhängige Qualitätskontrolle für Bauherren
Die Bauakte beim Bauamt enthält sämtliche Dokumente zu einem Gebäude – unverzichtbar
Die Baualtersklasse kategorisiert Gebäude nach ihrer Entstehungszeit – ein
Der Bauantrag ist der formelle Startschuss für jedes genehmigungspflichtige Bauvorhaben – ohne ihn gibt es keine Baugenehmigung.
Die Bauanzeige ist ein vereinfachtes Verfahren für bestimmte Bauvorhaben
Die Bauaufsichtsbehörde wacht über die Einhaltung des Baurechts – von der
Die Baubeschreibung dokumentiert alle wesentlichen Eigenschaften eines Bauvorhabens
Baubeschränkungen begrenzen die Bebaubarkeit eines Grundstücks – ob durch
Die Baubindung verpflichtet Grundstückskäufer zum Bauen innerhalb bestimmter
Bauerwartungsland verspricht künftige Bebaubarkeit – doch zwischen Erwartung und Realität liegen oft Jahre und erhebliche Risiken.
Die Baugenehmigung ist der behördliche Startschuss für das Bauvorhaben –
Das Baugesetzbuch ist das zentrale Bundesgesetz für das Bauplanungsrecht
Die Baugrenze definiert im Bebauungsplan den Bereich, innerhalb dessen ein Gebäude errichtet werden darf – eine wichtige Festsetzung für jeden Bauherrn.
Das Baugrundstück ist die rechtliche und technische Basis jedes Bauvorhabens – von der Erschließung bis zur Bebaubarkeit gibt es vieles zu prüfen.
Der Bauherr trägt die Verantwortung für das gesamte Bauvorhaben – rechtlich, finanziell und organisatorisch. Was das konkret bedeutet.
Die Baulast ist eine öffentlich-rechtliche Verpflichtung des Grundstückseigentümers gegenüber der Bauaufsicht – mit weitreichenden Folgen für Grundstückswert und Bebaubarkeit.
Baunebenkosten machen oft 15-20% der Gesamtkosten aus – wer sie nicht einplant, erlebt beim Hausbau eine böse Überraschung.
Die Baunutzungsverordnung definiert, welche Nutzungen in welchen Gebieten
Die Bauordnung regelt als Landesgesetz alle technischen und rechtlichen Anforderungen
Der Baurechtsvertrag ermöglicht es, auf fremdem Grund und Boden zu bauen – eine Alternative zum Grundstückskauf mit langer Tradition.
Die Baustellenverordnung regelt Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen – mit klaren Pflichten für Bauherren und Koordinatoren.
Die Bauvoranfrage klärt vorab, ob ein Bauvorhaben genehmigungsfähig ist – ein wichtiges Instrument vor dem Grundstückskauf.
Die Bauvorbereitungsvollmacht ermächtigt den Käufer, vor Eigentumsübertragung
Der Bebauungsplan legt fest, was wo und wie gebaut werden darf – er ist das
Bebauungsvorschriften regeln im Detail, was und wie auf einem Grundstück
Die beschränkt persönliche Dienstbarkeit sichert Nutzungsrechte an fremden Grundstücken – für eine bestimmte Person, nicht für ein Grundstück.
Das Bürgerliche Gesetzbuch bildet die Grundlage für Kaufverträge, Werkverträge
Der Fluchtlinienplan ist ein historischer Vorläufer des Bebauungsplans –
Die Flur ist eine Einheit im Kataster – sie gliedert Gemarkungen in überschaubare Abschnitte zur Grundstücksidentifizierung.
Der Flächennutzungsplan zeigt die geplante Entwicklung einer Gemeinde – er
Die Gebäudeklasse bestimmt die Anforderungen an Brandschutz und Konstruktion – je höher das Gebäude, desto strenger die Vorschriften.
Der Gebäudetyp E ermöglicht einfacheres Bauen durch reduzierte Standards
Das Geh-, Fahr- und Leitungsrecht sichert den Zugang und die Versorgung über
Gemeinbedarfsflächen sind im Bebauungsplan für öffentliche Einrichtungen
Die Geschossigkeit bestimmt, wie viele Stockwerke ein Gebäude haben darf
Die Grundflächenzahl bestimmt, wie viel Prozent Ihres Grundstücks Sie bebauen
Das Grundgesetz schützt das Eigentum und legt die Kompetenzverteilung im
Der Grundriss zeigt den horizontalen Schnitt durch ein Gebäude – er ist unverzichtbar für Planung, Genehmigung und Verkauf.